Jugendpolitik

Junge Menschen sind Teil der Gesellschaft und haben das Recht, ihre Interessen zu vertreten. Dabei brauchen sie Unterstützung und Förderung. Der Landesjugendring setzt sich für die Verbesserung der Lebensbedingungen von Kindern und Jugendlichen sowie die Verbesserung der finanziellen Absicherung der Kinder- und Jugendarbeit ein. Er verfolgt das Ziel einer umfassenden Partizipation und Mitbestimmung von jungen Menschen in allen gesellschaftlichen Bereichen. Hierzu pflegt er einen engen Kontakt zu Politik, Verwaltung und Fachöffentlichkeit.

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Das Projekt “Runder Tisch Jugend im Dialog” bringt Jugendliche und Entscheidungsträger_innen unterschiedlicher Organisationen und Ebenen zusammen mit dem gemeinsamen Ziel, neue Möglichkeiten der Partizipation Jugendlicher in wichtigen Handlungsfeldern zu entwickeln.

01.11.2016 | Jugendförderung sichern: Die Senatsverwaltung für Bildung Jugend und Wissenschaft lädt zur fachöffentlichen Vorstellung und Diskussion eines Gutachtens, das sich für ein Jugendfördergesetz in Berlin ausspricht ins Jugendkulturzentrum Die Pumpe.

Seit Jahren schrumpft die finanzielle Förderung von Jugendverbänden und Jugendarbeit in Berlin. Ein Gesetz zur Jugendförderung muss in die Koalitionsvereinbarung aufgenommen werden. Das fordern Landesjugendring Berlin, die Liga der Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege und LKJ Berlin in einem offenen Brief an die Berliner SPD, Linke und Grüne. Ein bereits erarbeitetes Gutachten des Senats könnte dafür genutzt werden.

Mehr Anerkennung für junges Ehrenamt, endlich mehr Geld für Jugendverbände, bessere Chancen für junge Geflüchtete und Kinder und Jugendliche, die von Armut betroffen oder gefährdet sind: Mit neun Forderungen an die Berliner Politik geht der Landesjugendring in die neue Berliner Legislaturperiode. Eine Übersicht gibt das Junge Wahlprogramm für Berlin. 

Unter dem Motto „JUGEND WÄHLT BERLIN” hat der Landesjugendring eine Kampagne im Vorfeld der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus gestartet. Mit monatlichen Forderungen macht der Landesjugendring deutlich, wo die Politik für eine kinder- und jugendfreundliche Stadt dringend nachbessern muss. Alle Forderungen sind auf der Plattform www.jugend-wählt-berlin.de zu finden.

11.04.2016 | Auf die Bedürfnisse und Rechte geflüchteter Kinder und Jugendlicher geht der aktuelle „Masterplan Integration und Sicherheit“ des Berliner Senats nur ungenügend ein. Dem Papier fehlt es an klaren Zielen, Strategien und Maßnahmen, um die jungen Menschen zu integrieren. Das kritisiert der Landesjugendring Berlin in einer Stellungnahme im Vorfeld der Dialog-Konferenz zum Masterplan mit Bürgermeister Michael Müller und Integrationssenatorin Dilek Kolat im Roten Rathaus am 19. April 2016.

4.12.2015 | Freiwilliges Engagement junger Menschen muss in Berlin besser anerkannt werden. Das fordert der Landesjugendring Berlin anlässlich des internationalen Tag des Ehrenamts am 5. Dezember. Um das ehrenamtliche Engagement Jugendlicher besser zu honorieren, sollen das Land Berlin und die Hochschulen in die Pflicht genommen werden. 

Titel: "Mach mit, gestalte dein Berlin."

Mit dem Projekt „Runder Tisch Jugend im Dialog“ hat der Landesjugendring Berlin, in Abstimmung mit dem Runden Tisch Jugend, Jugendlichen über mehrere Monate hinweg die Möglichkeit gegeben, ihre Erwartungen an Mitbestimmungsmöglichkeiten zu formulieren. Dabei standen die Bereiche Schule, Ausbildung und Beruf, Sozialraum, Diversität und gesellschaftlicher Zusammenhalt sowie ePartizipation im Mittelpunkt.

Februar 2014 | Berliner Jugendverbände fordern vorbehaltlose Umsetzung des ius soli, Gewährleistung von Mehrstaatigkeit und erleichterte Einbürgerungsverfahren.

Jugendverbände sind zu fördern! Das ist die Kernbotschaft des Kinder- und Jugendhilfegesetzes. Das Rechtsgutachten „Jugendverbände sind zu fördern“ stellt juristisch klar, dass die Förderung eine Pflichtaufgabe ist. Für die Verantwortlichen vor Ort hat der DBJR die Arbeitshilfe „Fördern fordern“ erstellt.

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