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Neue Broschüre „Was tun bei (Verdachts-)fällen von Kindeswohlgefährdung im Jugendverband?“



Kinderschutz weiterhin auf der Agenda des Landesjugendring Berlin e.V.


Berlin, 13.01.2010. Mit seiner soeben erschienenen Broschüre „Was tun bei (Verdachts-)fällen von Kindeswohlgefährdung im Jugendverband?“ gibt der Landesjugendring Berlin e.V. beruflichen Mitarbeitern in seinen Mitgliedsverbänden einen Handlungsrahmen zum Umgang mit Kindeswohlgefährdung an die Hand. Eine Kindeswohlgefährdung liegt dann vor, wenn ein Kind oder Jugendlicher von Vernachlässigung, Misshandlung, häuslicher Gewalt oder sexuellem Missbrauch betroffen ist.


Bei der Erstellung der Broschüre hat der Landesjugendring mit dem Deutschen Kinderschutzbund Landesverband Berlin e.V. und der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung zusammengearbeitet. Auf diese Weise ist eine Arbeitshilfe entstanden, die Mitarbeiter in Jugendverbänden darin unterstützt, in Einklang mit rechtlichen Bestimmungen und fachlichen Standards zu handeln.


Landesjugendring Berlin e.V.: Was tun bei (Verdachts-)fällen von Kindeswohlgefähdung im Jugendverband? Ein Handlungsrahmen für berufliche Mitarbeiter/-innen in Jugendverbänden und deren Einrichtungen. Erschienen im Januar 2010. Erhältlich beim Landesjugendring Berlin e.V., www.ljrberlin.de. Die Broschüre wird kostenlos gegen Erstattung von Portogebühren zur Verfügung gestellt, so lange der Vorrat reicht.


Der Landesjugendring Berlin e.V. ist der freiwillige Zusammenschluss von 34 Jugendverbänden im Land Berlin. Er versteht sich sowohl als Interessensvertretung seiner Mitglieder als auch aller jungen Menschen in Berlin. www.ljrberlin.de


Die Pressemeldung als Worddatei


Broschürentitel im jpg-Format








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