Junge Geflüchtete müssen jetzt Teil unserer Stadt werden – das heißt auch Teil der Berliner Jugendverbandslandschaft. Um die jungen Neu-Berliner_innen nachhaltig in Jugendverbände einzubeziehen, hat der Landesjugendring Berlin 2017 das Projekt „Vom FÜR zum MIT“ ins Leben gerufen. 

06.04.2017 | Aufsichtspflicht, Jugendschutz, Haftpflicht: Um Sicherheit in der Thematik „Haftungs- und Versicherungsfragen in der Jugendarbeit“ geben zu können, veranstalten die Landesjugendringe Berlin und Brandenburg gemeinsam eine Weiterbildung, zu der man sich bis 1. April 2017 anmelden kann.

Für bereits tätige und zukünftige Trainer_innen bieten die Landesjugendringe Brandenburg und Berlin 2017 bis 2018 eine Ausbildung zur_zum Trainer_in für außerschulische Jugendbildung in der Jugendverbandsarbeit an. In sechs Modulen sammeln die Teilnehmenden vielfältige Kenntnisse für das Arbeitsfeld. Die Ausbildungsreihe wird in Kooperation mit dem SFBB angeboten.

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Seit Januar 2017 gibt es mehr Geld für Angebote von Fachkräften und Ehrenamtlichen der Jugendhilfe an Schulen. Das gilt für Träger der freien Jugendhilfe, die mit Schulen der Sekundarstufe I kooperieren, um den Ganztagsbetrieb auszugestalten und sicherzustellen.

In vier Werkstätten haben Jugendverbände und Jugendbildungsstätten mit Unterstützung des Landesjugendring Berlin die Stimmen und Positionen von jungen Geflüchteten gesammelt. Beim Politischen Abend am 6. Dezember haben die jungen Menschen gemeinsam in einem World-Café und Gesprächsrunden ihre Ergebnisse und entstandenen Kunstwerke präsentiert und mit Besucher_innen diskutiert.

Ehrenamtliche aus Jugendverbänden und Jugendbildungsstätten können bei der Berlinale 2017 Kinopat_in werden, wenn sie sich für Geflüchtete engagieren. Sie können sich bis 26.01. über den Landesjugendring für je fünf Kinokarten anmelden - eine für sich und bis zu vier weitere für interessierte Geflüchtete.

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