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Broschüre: "Kinder- und Jugendschutz in Berlin. Informationen für Jugendleiterinnen und Jugendleiter in Jugendverbänden"
Die Broschüre des Landesjugendrings richtet sich an Jugendleiterinnen und Jugendleiter und sollte diesen im Rahmen ihrer Jugendleiter/-innen-Ausbildung nach Möglichkeit überreicht werden. Die Broschüre klärt über rechtliche Grundlagen auf, gibt Hilfestellungen für das Erkennen von Kindeswohlgefährdung und den Umgang mit Verdachts- und Notfallsituationen. Außerdem enthält sie Adressen von Beratungsstellen und Literaturempfehlungen zu präventiven Methoden für die Gruppenarbeit.
Preis: 0,25 Euro (LJR-Mitglieder) bzw. 0,50 Euro (Nicht-Mitglieder) + Zustellungsgebühren. Bestellung per Mail oder per Fax unter 030 - 211 66 87.
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Broschüre: "Was tun bei (Verdachts-)Fällen von Kindeswohlgefährdung im Jugendverband? Ein Handlungsrahmen für berufliche Mitarbeiter/-innen in Jugendverbänden und deren Einrichtungen"
Mit dieser Broschüre gibt der Landesjugendring Berlin e.V. beruflichen Mitarbeiter/-innen von Jugendverbänden wichtige Hinweise zum Umgang mit (Verdachts-)fällen von Kindeswohlgefährdung an die Hand.
Preis: kostenlos gegen Erstattung von Portogebühren (LJR-Mitglieder); 1,00 Euro + Porto (Nichtmitglieder). Bestellung per Mail oder per Fax unter 030 - 211 66 87.
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Praxishandbuch Juleica-Ausbildung in Berlin
In diesem Ringbuch werden zahlreiche Methoden zu den Ausbildungsinhalten der Juleica beschrieben und um Arbeitsunterlagen sowie Kopiervorlagen für Teamer/-innen und Teilnehmende ergänzt. Der Thematik "Prävention Sexueller Gewalt" ist ein eigenes Modul im Handbuch gewidmet.
Preis: 10 Euro + Zustellungsgebühren. Bestellung per Mail oder per Fax unter 030 - 211 66 87.
Als Jugendverbände, in denen tagtäglich Kinder und Jugendliche zusammenkommen, um ihre Freizeit sinnvoll miteinander zu verbringen, ist uns der Schutz von Kindern und Jugendlichen ein wichtiges Anliegen. Wir betrachten eine geschärfte Aufmerksamkeit auf Kinder und Jugendliche, die in ihren Familien physisch oder psychisch vernachlässigt oder misshandelt werden und denen wir in unseren Gruppen, in Seminaren oder auf Reisen begegnen als wichtige Herausforderung. Dies betrifft auch den Umgang mit sexueller oder sexualisierter Gewalt unter Kindern und Jugendlichen oder Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung. Ehrenamtliche und berufliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unseren Verbänden sind unbewusst oder bewusst in Kontakt mit Opfern von Vernachlässigung, Misshandlung und sexueller Gewalt. Auch wenn sexueller Missbrauch zu 90% in Familienzusammenhängen stattfindet, müssen wir uns als Jugendverbände darüber hinaus der Tatsache stellen, dass Täter – selten sind es Täterinnen – strategisch vorgehen und sich auch an unseren Vertrauensorten für Kinder und Jugendliche befinden können. Für all diese Gefährdungen für Kinder und Jugendliche gilt es, wirksame präventive Maßnahmen zu ergreifen und Interventionsverfahren zu entwickeln.
In den letzten Jahren hat der Landesjugendring in diesem Themenfeld Einiges erreicht: