15.02.2018 | Studierende Berliner Hochschulen sollen in den Schulsommerferien keine verpflichtenden Klausuren oder andere Leistungen mehr erbringen müssen. Dafür sollen sich die Hochschulen und das Land Berlin einsetzen. Das fordert der Landesjugendring Berlin im Rahmen der Kampagne „EA-TEAM: Mission gutes Ehrenamt“. Den „Ferienschutz“ brauchen die Studierenden, um sich ehrenamtlich zum Beispiel auf Ferienfreizeiten von Jugendverbänden engagieren zu können.

Auf zum Alex am 10. März 2018 um 12:30 Uhr! Zwischen Fernsehturm und Rathaus-Passagen bauen wir einen großen Stundenplan auf und zeigen Politik und Öffentlichkeit, was übrig bleibt, wenn es keine Zeit mehr für ehrenamtliches Engagement gibt. Kommt vorbei und unterstützt die Berliner Jugendverbände bei ihrem Einsatz für mehr Zeit für junges Ehrenamt und die 35-Stunden-Schulwoche für Schüler_innen!

Wie kann uns ein Analysebegriff wie Feminismus in der politischen Bildungsarbeit leiten? Wie können wir uns für globale und spezifische soziale Geschlechtergerechtigkeit in unseren Seminaren mit Jugendlichen einsetzen? Darum geht es in Inputs und Workshops beim Fachtag der Berliner Jugendbildungsstätten am 21. März 2018. Jetzt anmelden!

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Berliner Jugendliche mit Spaß an pädagogischer und sozialer Arbeit können sich beim Landesjugendring Berlin für ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) bei Jugendverbänden, Jugendbildungsstätten und anderen Organisationen der Jugendarbeit bewerben.

Wir trauern um unseren ehemaligen Mitarbeiter Heinz „Micky“ Beinert, der am 28. Januar 2018 verstorben ist. Micky Beinert war von 1972 bis 1979 Bildungs- und Pressereferent des Landesjugendring Berlin. In dieser Funktion war er Chefredakteur der Zeitschrift „Blickpunkt“ des Landesjugendring.

17.01.2018 | Berlin ist das einzige Bundesland, in dem es keine verbindliche Freistellung für ehrenamtliches Engagement in der Jugendarbeit gibt. Das muss sich ändern, fordert der Landesjugendring Berlin von der Politik im Rahmen der Kampagne „EA-TEAM: Mission gutes Ehrenamt“. Im Fall einer Freistellung soll außerdem der Ausfall aus Landesmitteln erstattet werden.

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