Hauptausschuss-Klausur 2017

Wie können die Interessen von Jugendverbänden im Jugendfördergesetz berücksichtigt werden und wie kann sich der Landesjugendring dabei positionieren? Darum geht es bei der Hauptausschuss-Klausur des Landesjugendring am 25. November. Vertreter_innen aus den Mitgliedsverbänden können sich hier anmelden.

Das Berliner Abgeordnetenhaus hat den Senat aufgefordert, ein Jugendfördergesetz zu erarbeiten. Die zuständige Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie hat entschieden, die mit der Erarbeitung eines entsprechenden Gesetzentwurfes verbundenen Fragen in einer Projektstruktur unter anderem gemeinsam mit Vertreter_innen von freien Trägern der Jugendhilfe zu bearbeiten.

Auch der Landesjugendring arbeitet dementsprechend in der durch die Senatsverwaltung berufenen Lenkungsgruppe für das Jugendfördergesetz mit. Im Zentrum des Arbeitsprozesses zum Jugendfördergesetz steht die in den Bezirken finanzierte Jugendarbeit, aber auch die auf Landesebene geförderte Jugendarbeit, zu der die Jugendverbandsarbeit zählt.

Bei der Hauptausschuss-Klausur beschäftigen sich Vertreter_innen aus den 33 Mitgliedsverbänden des Landesjugendring Berlin mit dem aktuellen Stand des Arbeitsprozesses zum kommenden Jugendfördergesetz und diskutieren, wie das Gesetz die Interessen von Jugendverbänden berücksichtigen kann. Informationen zum Programm im beigefügten PDF.

Anmeldung für Verteter_innen aus den Jugendverbänden:
www.ljrberlin.de/HA-Klausur2017

 

Zeit und Ort:
25. November 2017, 10:00 – 15:30 Uhr
Luise & Karl Kautsky - Haus | Saarstr. 14 | 12161 Berlin

Über den Hauptausschuss des Landesjugendring Berlin:
Der Hauptausschuss ist das Gremium, das zwischen den jährlichen Mitgliedsversammlungen Entscheidungen trifft. Jeder Mitgliedsverband und jede Arbeitsgemeinschaft ist darin mit einer Stimme vertreten. Der Hauptausschuss setzt Kommissionen ein, die den Vorstand und den Hauptausschuss beraten. Zur Zeit gibt es die Kommission Juleica und die Kommission Jugendhilfe.